Homeoffice: Remote Work & Team

Digitale Unternehmenskultur neu denken und Betriebskontinuität managen

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die Voraussetzungen für eine Kultur zu schaffen, die das Homeoffice in Zukunft nicht nur duldet, sondern in den Mittelpunkt aller betrieblicher Aktivitäten rückt. Dazu müssen sie den Digital Workplace vorbehaltlos fördern, technische Voraussetzungen implementieren und einen neuen Stil Ergebnis-orientierten Managements etablieren, in dem Vertrauen, Transparenz und Wertschätzung die Erfolgsfaktoren sind...

Remote Work & Remote Team – „turn all the lights on”

Unzählige Büroarbeiter und Angestellte müssen sich neue digitale Strukturen, Tools und Rahmenbedingungen in Heimarbeit erst erschließen, um diese mit Leben zu füllen und den New Work-Anforderungen gerecht zu werden. Begleitet werden sie dabei in der Regel von der – im Sinne des Wortes – systemrelevanten IT-Fachabteilung. Was also wird benötigt, wenn die digitale Zukunft urplötzlich im Hier und Jetzt stattfindet? Wir liefern die Antworten.

### Agile IT und  Business Continuity # Online-Meeting Tipps, die jeder beherzigen sollte # Tools & Plattformen: Zusammenarbeit im Remote Team – welche Werkzeuge sich für welchen Zweck eignen # Digital Workspace – die Basis für dezentrales Arbeiten # Datenschutz und Heimarbeit # IT-Sicherheit auf dem Prüfstand # Krisenhelden: Wie die IT-Abteilung jetzt die Fortführung des Geschäftsbetriebs ermöglicht ### hier weiterlesen.

# # # Instant Messenger-Sicherheit # Kollaborations-Tools in 6 Schritten einführen # Digital Company: Zweigstellen und Heimarbeitsplätze anbinden # Desktop aus der Cloud # Datenschutz und Compliance gewährleisten # Arbeitsplatz datenschutzkonform verwalten: Client-Management-Lösung ACMP # # # hier weiterlesen.
### Homeoffice-IT verwalten: ACMP # Übersicht Sonderkonditionen Tools & Plattformen # Evaluierung von Tools # Arbeitsplatz der Zukunft – Content Hub # Virtuelle Geselligkeit und Online-Kaffeepause # Security: RDP-Attacken abwehren # Umfragen und Remote-Work-Trends ### hier weiterlesen. 
### Transformation und Versäumnisse digitaler Arbeitswelten (bitkom) # IT-Sicherheitsexperten (eco) empfehlen # Cloud-Sicherheitsspezialist Netscope # Führungsqualitäten # Fettnäpfchen & Etikette bei Videokonferenzen # DSGVO-Konformität # mimecast eBook: Cyber-Sicherheit # Aagon: Effiziente Administration der Homeoffice-IT  ### hier weiterlesen.

### Digital turning Point # Homeoffice-Bonus # Ausnahmezustand New Work # Arbeitsplatz Rückkehrer und Cybercrime-Gefahren # Digital Workspace - Das variable Netzwerk # Fernzugriff absichern und Netzwerke schützen  ### hier weiterlesen.

### Digitalisierungsdruck, Führungsqualitäten & Selbstreflektion # Smarte Online-Meetings # Remote Onboarding: Virtual Welcome Day # ERP Wissensplattform # IT-Sicherheit: E-Mail als Bedrohung # PDF-Ratgeber: E-Mail Security 3.0 # Alternativen zu VPN: Zero-Trust-Zugang, & Co. # Fraunhofer Studie Homeoffice # Marketing Schulung per Google Academy # Ratgeber: Office-365-Backups ### hier weiterlesen.

### Du oder Sie? Kulturwandel in Zeiten des Physical Distancing # Mitarbeiterbefragung zum Krisenmanagement des Arbeitgebers und der Homeoffice-Situation # privilegierte Accounts - die Achillesferse des IT-Sicherheitskonzeptes überwachen # Warum die Automatisierung 53 Millionen Jobs in Europa bedroht # Lichtblicke und Katalysatoreffekte: ifo-Digitalindex und eco-Umfrage zur wirtschaftlichen Situation von Digitalbranche und Internetwirtschaft ### hier weiterlesen.
### Weiterbildung: Lernangebote vom Bund, den Plattformen und aus der IT-Welt # Studie: Sind virtuelle Meetings Zeitverschwendung? # Aktuelle Daten vom Ifo-Institut # Neue Tools für digitale und mobile Teamarbeit # Social Media Konferenz-Tools: WhatsApp-Videocalls & Chats für Gruppen, Facebook Screen Sharing # Fraunhofer-Umfrage: Update zur Homeoffice-Studie # Arbeiten ohne Chef: der „einfach Oben ohne“–Podcast ### hier weiterlesen.

 

Der Siegeszug des Homeoffice
–„Genie is out of the bottle”

Nicht Diskussionsbeiträge oder Umfrageergebnisse der Zukunftsexperten, Mantra-artig wiederholte Argumente, Social-Media-Botschaften und Keynotes der hinlänglich bekannten Digitalprominenz haben uns – unserer fragilen realen Welt – den digitalen Wandel gebracht, sondern ein Virus namens Sars-CoV-2, besser bekannt als Corona. Die Pandemie, beziehungsweise die Reaktion der handelnden Legislative & Exekutive darauf, hat unseren strategischen und operativen Alltag, Routinen und Prozesse, schneller transformiert, als jeder C-Level Executive es vermocht hätte.

Ein seit geraumer Zeit lauernder Geist ist nun erzwungenermaßen aus der Flasche geschlüpft und wird nur schwerlich wieder einzufangen sein.

Ich bin überzeugt, das Homeoffice wird in der Zukunft ein fester Bestandteil der deutschen Arbeitskultur werden. Und die jetzige schwierige Lage zeigt, dass das der richtige Weg ist.

So formuliert es Petra-Maria Grohs, Regional Vice President Deutschland Citrix. Laut einer Citrix/Onepoll-Umfrage im zurückliegenden März sind 71 Prozent der deutschen Büroarbeiter der Meinung, dass das Modell Homeoffice auch nach Überwindung der Corona-bedingten Krise bleiben wird. Ebenso zeigt sich, dass die Produktivität der meisten Mitarbeiter in Heimarbeit keineswegs leidet.

Die Zukunft der Arbeit besteht darin, im Pyjama arbeiten zu können ...

so sprach – im Rahmen seiner letztjährigen Keynote – HubSpots CTO Dharmesh Shah. Ungewollt adressierte er damit wohl die Sorgenfalten im Gesicht manch eines Unternehmenslenkers. Da aber Produktivität bei der Einführung und Umsetzung der Fernarbeit eines der Hauptanliegen auf Arbeitgeberseite sein dürfte, ist folgende Erkenntnis deutlich spannender: 85 Prozent der Befragten melden aufgrund von Fernarbeit ein höheres Produktivitätsniveau.

Laut Microsoft ist die Nachfrage nach Cloud-Diensten jüngst um 775 Prozent gestiegen. Wie heise online berichtet, konnte sich vor allem MS-Teams dabei über den Ansturm seitens der Nutzer freuen und Mitte März (binnen einer Woche) zwölf Millionen zusätzliche Anwender auf der Kollaborationsplattform verzeichnen, so dass zwischenzeitlich rund 44 Millionen Menschen täglich bei Microsoft-Teams eingeloggt sind.

Wo uns die physische Welt unsere Grenzen aufzeigt und die alte Wirtschaft zwangspausiert, stellt ein Remote Work Mindset Herausforderung und Chance zugleich dar, gemeinsam, mit Kollegen, Partnern, Kunden und Lesern, Digital Leadership, Business-Modelle und Arbeit im Allgemeinen neu zu denken. Und vor allem erfolgreich umzusetzen. Die Keimzellen dieses Gedankens sind Business Continuity, die Kreativität und der Produktivitätsschub, der jetzt aus dem Homeoffice kommt. (André Gotzens)

Sonderkonditionen: Workplace-Tools

Hersteller verschiedener Produktivitätswerkzeuge bieten ihre Produkte zu Sonderkonditionen an. Wir haben hier eine kleine Auswahl für Sie recherchiert und zusammengestellt.

Videokonferenzdienste & Kommunikations-Software für dezentrale Teams

Google Meet
Google Meet (eigentlich zahlenden G-Suite-Abonnenten vorbehalten) ist aktuell gratis verfügbar. Einschränkung: ein Google-Konto wird benötigt. Gratis-Meetings sind (ab dem 30. September) auf max. 60 Minuten begrenzt. Teams, denen der Gratis-Funktionsumfang nicht ausreicht, stellt Google die neue Tarifoption G-Suite Essentials zur Verfügung (bis zum 30. September ebenso kostenlos). Meet kann auf dem Desktop per Browser (Chrome, Firefox, Edge, Safari) verwendet werden. Für den mobilen Einsatz gibt es eine iOS- & Android-App.

Cisco Webex Meetings
Webex ermöglicht die Zusammenarbeit in virtuellen Umgebungen. Teams können über Browser, Mobil- & Videogeräte zusammenfinden. Hier geht's zur 90-Tage-Testversion mit vollem Funktionsumfang für Unternehmen. 

GoToMeeting
Online-Videokonferenz- & -Meeting-Lösung für Echtzeitkommunikation. Inkludiert sind Kalenderverwaltungs-, Diskussionsforum-, Projektmanagement-Funktionen. Wer über ein Abonnement für LogMeIn verfügt, kann jetzt auch (drei Monate ohne Zusatzkosten) auf die Collaboration-Tools GoToMeeting und GoToWebinar zugreifen. 

Google Hangouts
Mit Googles Videokonferenz- & Instant-Messaging-Dienst können Sie Chat-Unterhaltungen oder Videoanrufe starten und über WLAN telefonieren. Hangouts werden automatisch auf allen Geräten synchronisiert. Google bietet verschiedenen Premiumfunktionen – die normalerweise nur in der Enterprise Edition von G Suite verfügbar sind – bis zum 1. Juli 2020 kostenlos an.

Microsoft Teams
Über das Office 365 Collaboration-Tool MS-Teams können Sie neben Text-Nachrichten Audio- & Video-Chats einzeln und in Gruppen führen, Dateien in Ordnerstrukturen ablegen, Dokumente tauschen und bearbeiten. Aktuell wird Teams für sechs Monate gratis bereitgestellt.

Slack
Der webbasierte Instant-Messaging-Dienst, der Sprachanrufe, Videokonferenzen, Bildschirm teilen und Dateifreigabe sowie eine geniale Suchfunktion (durchsuchbares Archiv) bietet, liefert die Channels, in denen die Team-Mitglieder zusammenarbeiten. Die Programme Slack für Bildungseinrichtungen und Non-Profit-Organisationen bieten zur Zeit 85 % Rabatt auf die Standard- & Plus-Plan-Workspaces. 

Den Überblick zum digitalen Werkzeugkasten – zwecks besserer Zusammenarbeit und Produktivität im Homeoffice, mit Videokonferenz-Systemen und zur Absicherung des Heimarbeitsplatzes sowie Unternehmensnetzwerks – finden sie hier. Inklusive weiterer aktueller Sonderkonditionen.

Anmerkung: Unsere Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wir geben uns jedoch Mühe, die Liste aktuell zu halten und zu erweitern – Ihre Tipps und Anregungen sind daher ebenso willkommen.
Kontaktieren Sie uns dazu gerne auf den bekannten Kanälen!

 

#1 Home-Office.News (KW16)
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Mindset & Lösung
Agile IT - Business Continuity in Zeiten der Krise
Wenn alle gleichzeitig ins Homeoffice wechseln, entstehen organisatorische und technische Hindernisse. Betriebliches Kontinuitätsmanagement gelingt, wenn Sie die passenden Maßnahmen umsetzen.

Digitale Teams
5 Online-Meeting Tipps, die jeder umsetzen kann
Manchmal wundern wir uns selbst über die Dynamik und wie Kommunikation oder Interaktion per Videokonferenz funktioniert. Kennen Sie die fünf wesentlichen Komponenten, die Einfluss auf Ihre Meeting-Erfahrung haben?

Tools & Plattformen
Welche Werkzeuge eignen sich für welchen Zweck?
Collaboration-Tools, Social Intranet & Enterprise Networks: Unternehmen wollen nur eines – modernste Technologie schnellstens implementieren und die Geschäftsprozesse aufrechterhalten. Unsere Einordnung hilft dabei.

Alles was Recht ist
Datenschutz und Heimarbeit
In der aktuellen Situation sind Unternehmen gezwungen, den Mitarbeitern die Arbeit von zuhause zu ermöglichen. Doch in Sachen Datenschutz lauern Fallstricke. Erfahren Sie, wie sich diese praxistauglich umgehen lassen.

IT-Security
Am mobilen Arbeitsplatz steht die Sicherheit auf dem Prüfstand
Welche Sicherheitsmaßnahmen müssen getroffen werden, um Unternehmen und Nutzer richtig zu schützen? Die gesamte IT-Mannschaft ist nun gefordert, und auch Compliance-Vorgaben sind weiterhin gültig.

Der Admin – Held der Krise
Wie die IT-Abteilung über sich hinauswächst 
Der Admin ist im Sinne des Wortes systemrelevant. Die aktuelle Lage zu steuern, ein Stresstest für die IT-Abteilung. Wer jetzt die Parameter kennt, sorgt dafür, dass Mobilarbeiter produktiv und Systeme stabil bleiben können.

 

#2 Home-Office.News (KW18)
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Sicherheit vs. Instant Messaging 
Risikoprävention: Datenleck und DSGVO-Verstoß vermeiden

Der Instant Messenger (IM) ist das Tool der Wahl, um in Echtzeit zu kommunizieren. Online präsent und unmittelbar erreichbar, können Einzel- & Gruppenchats erstellt, Dateien, Links und Stream-Inhalte geteilt werden. Vier Punkte sind in Bezug auf IM-Sicherheit in Unternehmen zu beachten...

Vernetzte Arbeit: Konferieren und Kooperieren
Kollaborations-Tools in 6 Schritten erfolgreich einführen
Mitarbeiter nutzen neue Werkzeuge nicht, wenn diese keine konkreten Schmerzpunkte lindern. Unternehmen können jedoch sicherstellen, dass Collaboration-Projekte verschiedenen Erwartungen gerecht werden.

IT-Strategie: Digitaler Arbeitsplatz - Digital Company 
Zweigstelle und Heimarbeitsplatz anbinden, IT-Ressourcen virtualisieren
Viele IT-Anforderungen lassen sich am besten mit Hilfe einer hybriden IT-Architektur erfüllen. Die Stichworte lauten hier: Transformation der Netzwerke, Multi-Cloud-Umgebung und Software-defined Networking.

Desktop aus der Cloud 
Sichere Heimarbeitsplätze: Virtual Desktop Infrastructure 
Desktop-Virtualisierung ermöglicht das sichere Arbeiten außerhalb von Betriebsräumen. Wer Hintergründe und technologische Infrastruktur kennt, kann das volle VDI-Potenzial einschätzen und ausschöpfen.

Zuhause bei der Arbeit 
Datenschutz und Compliance gewährleisten
Notwendige Maßnahmen zur  Wahrung von Geschäftskontinuität in verteilten Workspace-Szenarien: Über die Einhaltung von Datenschutz- & Sicherheitsrichtlinien sowie Compliance an häuslichen Arbeitsplätzen.

 

#3 Home-Office.News (KW20)
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Trends und Umfragen
Remote Work ist gekommen, um zu bleiben
Anfang März glaubten laut BVDW 45,7 Prozent der befragten Angestellten, dass ihre Arbeitgeber technisch nicht im Stande oder willens seien, Homeoffice-Lösungen überhaupt umzusetzen. Heute schauen wir irritiert auf das Ergebnis einer vergangenen Arbeitsrealität, in der beinahe ausschließlich über New Work-Modelle philosophiert wurde, deren Realisierung jedoch nicht unbedingt oben auf der Agenda stand. Denn wenige Wochen später können die Studien von Citrix und LogMeIn bspw. bereits ein neues Bild zeichnen: sowohl in Bezug auf eine neue Akzeptanz für Remote Work-Lösungen seitens der Unternehmen, als auch hinsichtlich der Erwartung aller Betroffenen an die Zeit nach der Corona-bedingten Krise.

71 Prozent der von Citrix Befragten glauben, dass ihnen die Arbeit von zuhause in Zukunft häufiger angeboten werden wird. Und laut der GoTo-Studie von LogMeIn und OnePoll wünschen sich etwa 55 Prozent der befragten Deutschen sogar permanent aus dem Homeoffice arbeiten zu können.

Qual der Wahl
Evaluierung von Tools für die virtuelle Zusammenarbeit
Noch Anfang März glaubten laut einer BVDW-Umfrage lediglich 54,3 Prozent der Angestellten, dass ihr Arbeitgeber technisch im Stande sei, Homeoffice-Lösungen umzusetzen: ein trauriges Abbild der Arbeitsrealität, in der viel über New Work philosophiert, die Realisierung jedoch wenig gefördert wurde.

Wenige Wochen später zeichnen Studien von Citrix und LogMeIn (die GoTo Collaboration Cloud ist Teil der LogMeIn-Produktfamilie) ein anderes Bild. Nicht nur in Bezug auf eine neue Akzeptanz seitens der Unternehmen, sondern auch hinsichtlich der Mitarbeitererwartung an die „Zeit danach“.

Citrix-Umfrage-Ausschnitt

71 Prozent der von Citrix Befragten glauben, dass Arbeit von zuhause in Zukunft häufiger angeboten wird. Und laut der GoTo-Studie von LogMeIn und OnePoll wünschen sich rund 55 Prozent der befragten Deutschen permanent aus dem Homeoffice zu arbeiten. Mithilfe verschiedener Tools können Sie den tatsächlichen Bedarf untersuchen.

Technologie & Organisation
Kultur und die Kollegen prägen den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft
Jedes zweite Unternehmen steht sich selbst im Weg: Unternehmens- & Arbeitskultur sowie der Faktor Mensch sind gleichzeitig größte Treiber und Hindernis. Fachbereichsleiter und interdisziplinäre Teams müssen jetzt über den eigenen Tellerrand schauen...

Alleingelassen im Homeoffice?
Virtuelle Geselligkeit und Online-Kaffeepausen
Wer einen längeren Zeitraum von zuhause arbeitet, der kennt das Phänomen: Die geschätzten Küchen- & Türrahmengespräche mit den Kollegen fehlen. Was also ist zu tun, damit Socialising und persönliche Bindungen erhalten bleiben und man auch in Sachen Flurfunk weiterhin Up-to-date ist?

Angriffe auf die IT-Infrastruktur
Die Gefahr von RDP-Attacken nimmt weiter zu
Eine große Anzahl an Heimarbeitsplätzen erhöht in den Unternehmen auch das Risiko virtueller Angriffe – etwa über veraltete Versionen des Remote Desktop Protocols (RDP) – und anderer Sicherheitsverstöße. Die Sicherheit und Abschirmung der eigenen IT-Infrastruktur steht daher auf dem Plan.

 

#4 Home-Office.News (KW22)
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Flächendeckendes Homeoffice
Digitale Transformation der Arbeitswelt erfordert radikaleres Umdenken
Remote Work wurde im Schnellverfahren zum neuen Standard der Digitalwirtschaft. Wie deren Verband Bitkom vermeldet, empfehlen neun von zehn Unternehmen die Arbeit von zuhause. Zugleich zeigen sich die Versäumnisse der gesamten Branche deutlicher als je zuvor.

Kompetenzgruppe Sicherheit
Tipps der IT-Sicherheitsexperten in Sachen Cyberkriminalität
Laut Civey-Meinungsforschung befürworten rund 85 Prozent aller Angestellten die Arbeit von zuhause. Doch die eigenen vier Wände beherbergen Security-Schwachstellen. Der Verband der Internetwirtschaft veröffentlicht daher fünf Tipps für ein sicheres Homeoffice.

Cloud-Sicherheitsspezialisten
Verbesserte Datensicherheit bei MS Teams
Line- of-biz: Durch die Netskope Security Cloud profitieren Unternehmen von den Vorteilen einer verbesserten Zusammenarbeit bei gleichzeitiger Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien zum Schutz der Daten.

Gefragte Führungsqualitäten
Richtiges Management macht das Team erst zum Team
Durch ortsunabhängige Arbeit entstehen räumlich verteilte Teams, die vor allem im virtuellenRaum kommunizieren. Für ein effizientes Management diese Teamstrukturen müssen unterschiedliche Gesichtspunkte beachtet werden...

Fettnäpfchen & Etikette
So werden virtuelle Gespräche und Meetings zum Erfolg
Videokonferenz-Guide: Für Heimarbeiter ist es wichtig, präsent und vorzeigbar zu sein. Um bei Videobesprechungen einen professionellen Eindruck zu vermitteln, sollten sie die folgenden Empfehlungen beherzigen...

DSGVO-Konformität
Mit Sicherheit im Homeoffice
Mobile Arbeit macht vielen Unternehmen schmerzlich bewusst, dass sie für diesen Fall nicht wirklich gewappnet sind. Ein Web-basierter File Service sorgt da beispielsweise für mehr Sicherheit und DSGVO-Konformität im Homeoffice.

Download: eBook E-Mail Security 3.0
Wie Sie die Cyber-Sicherheit im Homeoffice verbessern 
Wie sich die aktuelle Lage auf die Cyber-Sicherheit auswirkt, mit welchen Praktiken sich der abrupte Workspace-Wandel nahtlos gestalten lässt und wie Sie Unternehmens- und Homeoffice-Bereiche erfolgreich integrieren, erfahren Sie im zur Verfügung gestellten eBook unseres Kunden mimecast.

 

#5 Home-Office.News (KW24)
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Digital turning Point: Der Siegeszug der Digitalisierung darf nicht aufgehalten werden

Daten- & Expertenmeinungs-getrieben fällt und ändert die Politik aktuell ihre Entscheidungen und Bewertungen. Diese treffen unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben mitunter hart. Und so formulierte Bitkom-Präsident Achim Berg kürzlich „die Corona-Krise ist ein Auftrag an Politik und Wirtschaft, Digitalisierung in allen Bereichen mutiger und entschiedener voranzutreiben.“ Zudem sind wir alle, die wir zwischenzeitlich ortsungebunden arbeiten, gefordert, neue Arbeitsrealitäten nicht nur anzunehmen, sondern diese antizipativ und initiativ mit Leben zu füllen.

Um nicht – im Rahmen mehrstufiger Lockerungen - einfach in den Vorkrisenmodus zu verfallen, fordert der Bitkom, konjunkturelle Maßnahmen auch mit einer echten Transformationsagenda zu verknüpfen: den „Digitalpakt Deutschland“.

Homeoffice-Bonus
So sollen Arbeitnehmer/innen für das Jahr 2020 einen einmaligen Steuerbonus für die ITK-Ausstattung eines häuslichen Arbeitsplatzes erhalten, damit das Model Homeoffice auch langfristig etabliert werden kann. Gefolgt von einer Vereinfachung des Werbungskostenabzugs für die Anschaffung von Homeoffice-Infrastruktur ab 2021.

Man darf gespannt sein, ob so aus Digitalisierungsdruck ein nachhaltiger Digitalisierungsschub entstehen kann, wo wir doch alle deutlich mehr leisten können und wollen, als „nur“ Konferieren und Kooperieren via Videochat.

Ausnahmezustand New Work
Was soll daran schon normal sein?
Unsere Arbeitswelt steckt noch im Aufbruch in eine digitale Zukunft und die aktuell Krise offenbart erst, was jetzt alles auf uns zukommt. Dieser Ausnahmezustand ist daher das Gegenteil von Normalität, obwohl einige ihn als „The New Normal“ ansehen.

E-Crime-Anfälligkeit steigt
Gefahrenpotential Arbeitsplatz Rückkehrer
Viele überlegen angesichts der allgemeinen Lockerungen, ob nun auch der richtige Zeitpunkt zur Wiederaufnahme der Arbeit im Büro gekommen - und wie dieser zu realisieren ist. Vorsicht ist geboten: die Rückkehrer an den Büroarbeitsplatz sind besonders anfällig für Cyber-Attacken aller Art.

Workspace: digitaler-arbeitsplatz.jetzt
Standortunabhängige IT-Umgebungen und Netzwerk-Innovation
Zur digitalen Transformation des Arbeitsplatzes müssen IT-Verantwortliche alle Ressourcen kontrollieren. Lesen Sie in unserem Management Summary „Das variable Netzwerk über zukunftsweisende Netzwerk-Techniken, Arbeitsplatzvirtualisierung sowie Planung und Umsetzung der benötigten Services.

Fernzugriff besser absichern
Netzwerk schützen und Benutzer aufklären
Wer von zuhause arbeitet, steht ohne den Schutz des internen Unternehmensnetzwerks da – und auch darauf spekulieren Cyber-Kriminelle. Hier hilft neben der Sensibilisierung der Kollegen vor allem eine optimale Absicherung des Fernzugriffs.

 

#6 Home-Office.News (KW26)
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Digital Leader müssen jetzt vor allem eines sein: Mensch
Der Digitalisierungsdruck macht schnell vergessen, dass wir jetzt zutiefst menschliche Eigenschaften in den Fokus rücken müssen. Führungskräfte wie Belegschaft werden aktuell mit persönlichen und technologischen Herausforderungen konfrontiert. Mehr denn je ist gefragt, einander zuzuhören, individuelle Lösungen zu finden, gemeinsam zu handeln sowie Wissen zu teilen.

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist nicht nur eine Frage der Technik. Es geht um die Gestaltung von Freiräumen, denn Digital Workplace- und New Work-Modelle beinhalten mehr, als Mitarbeiter mit mobilen Endgeräten und neuer Software auszustatten.

Bspw. gehen Standort- & Plattformunabhängigkeit mit Trainingsprogrammen für die neuen Tools - die digitale Qualifikation aller Beteiligten – Hand in Hand: ein sich vertraut machen mit neuen Workflows und Eigenverantwortung. Die Flexibilisierung des Faktors Zeit – auch der Reaktionszeit bzw. Erreichbarkeit, sprich der Trennung von beruflichem und privatem – spielt eine wichtige Rolle.

Geschäftsführung, Mitarbeiter, Partner und Dienstleister müssen lernbereit sein und bleiben, die Transformation der Arbeitsweise, Rahmenbedingungen und Prozesse mitzugestalten. Notwendige Veränderungen dürfen nicht nur toleriert, sie müssen gemeinsam forciert werden.

Der Digital Leader ist in Zeiten des Wandels nicht nur Vorbild. Er lebt das Zukunftsbild der Zusammenarbeit konsequent vor: Beschäftigte wünschen sich ein Vorbild mit Charisma, klarer Haltung und konkreten Zielen. Jemanden, der Orientierung gibt, ohne alles regulieren zu wollen (Kienbaum/Stepstone Leadership Survey, Die Kunst des Führens in der Digitalen Revolution).

Führungsqualitäten und Selbstreflektion

Sieht man sich die kultivierten Kompetenzen des erfolgreichen Digital Leaders genau an, braucht es dazu eine Rückbesinnung auf „menschliche Talente“, so formuliert es etwa William Craig für Forbes.

Halte ich auch Kritik aus? Kann ich andere (für ihren Job) begeistern? Bin ich fähig, respektvoll zu kommunizieren? Bin ich aufgeschlossen und mutig genug, eigene Pläne zu Gunsten der Ideen anderer zu überdenken? Führungspositionen müssen sich dazu ihrer Leidenschaften erinnern und diese nutzen. Lasst Führungskräfte daher unkonventionell sein, mit dem Mut, Neues zu tun. Und das mit Überzeugung. "Nein, nicht versuchen. Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen." Jedi-Meister Yoda hält es uns vor Augen: Unser tägliches Ziel ist jetzt, einer der Digital Leader zu sein. Denn die digitale Zukunft findet im hier und jetzt statt. (André Gotzens, inspiriert vom Business User-Team, Simone Schnell/Jannis Moutafis)

Cognitive Collaboration & Huddle Rooms
Wie virtuelle Meetings smart werden
Zukunftsfähige Konzepte setzen bereits heute auf Tools, welche die Zusammenarbeit mittels Chat und Videokonferenz per KI- & Machine Learning anreichern.

Remote Onboarding
Virtueller Welcome Day - neue Mitarbeiter an Bord holen
Auch in turbulenten Zeiten starten neue Kollegen in den Job. Hier erfahren Sie, wie Sie ein Onboarding aus der Ferne abbilden können.

Digitalisierungsfahrplan & Innovationsfähigkeit
Content Hub: Enterprise-Resource-Planning
Welche Strategien zur nachhaltigen Transformation von Mittelstand und Industrie geeignet sind, lesen Sie auf unserer Wissensplattform ERP (Optional: Summary als PDF downloaden).

E-Mail Security
IT-Sicherheitsfragen unter dem Eindruck einer Corona-Diskussion
Experten stellen eine hohe Anfälligkeit für die rund 75 Millionen bösartigen E-Mail-Nachrichten mit COVID-19-Bezug fest. Lesen Sie auf nt4admins, wie Sie Online-Betrügern sicher begegnen.

Wachablösung
Die Alternativen zu VPN: Zero-Trust-Zugang, Virtual Desktop & Co.
Das Virtual Private Network war bisher Grundvoraussetzung, um auf Daten und Tools hinter der Arbeitgeber-Firewall zugreifen zu können. Jetzt steht der VPN-Tunnel vor der Ablösung.

Weiterbildung
Google Academy: Kostenlose Masterclasses für digitales Marketing
Lesen Sie, wie Sie das Beste aus Ihren Daten herausholen und erweitern Sie, mittels Googles englischsprachiger Video-on-Demand-Reihe, Ihr Onlinemarketing Know-how.

 

 

#7 Home-Office.News (KW28)
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In Zeiten des Physical Distancing wird geduzt – oder: Die Zukunft der Arbeit benötigt wohl kein „Sie“ mehr.
Laut Xing ist das förmliche „Sie“ bereits in 76 % der deutschsprachigen Unternehmen nahezu ausgestorben. Für etwa ein Drittel der Xing-Mitglieder spielt zudem die Form der Anrede keine Rolle: Über die Hälfte soll sogar das „Du“ im Dialog auf und mit der Plattform bevorzugen.

Ein „Sie“ stehe für hierarchische Denk- & Arbeitsweisen, mit der man sich bei XING nicht mehr identifizieren könne. Ein „Du“ erzeuge dagegen die Nähe, die zu einem signifikant besseren Miteinander führe. Schließlich komme man mit einem „Du“ auch deutlich leichter zum „Wir“. Und deshalb – so informierte Frau Dr. Sabrina Zeplin, ihres Zeichens Geschäftsführerin des großen deutschen Business-Netzwerks, ihre knapp 18 Mio. XING-Mitglieder – „werden wir das „Sie“ in der Kommunikation mit Dir, liebes Mitglied, verabschieden“ – von Marketing-Maßnahmen bis hin zur Hotline oder dem Rechnungsschreiben - „Eure Sabrina.“

Kulturwandel im Widerstreit mit Bauchgefühl: Ob unter dem Tenor „so funktioniert die moderne Arbeitswelt“ und „für mehr Augenhöhe“ etwas oktroyiert wurde, wird seitdem auf und außerhalb der Plattform durchaus kontrovers diskutiert.

„Ich persönlich möchte weder von XING-Chefin Sabrina Zeplin noch irgendeiner anderen mir unbekannten Person auf XING oder LinkedIn geduzt werden, sofern wir uns nicht individuell darauf geeinigt haben. Auf Twitter/Facebook ist das anders…“ kommuniziert beispielsweise der Marketing- & Social Media-Experte Gero Pflüger via Twitter an seine Follower. Und er rangiert immerhin in der Top-10 der deutschsprachigen Online-Marketing Blogs, versorgt die Branche mit Wissen und Meinung und zählt zu den Top-5 Marketing-Influencern.

Und wie verhält es sich bei euch/Ihnen so?

Kostenfreier Arbeitgeber Fragebogen
Wie erleben Mitarbeiter und Führungskräfte das aktuelle Krisenmanagement?
Mitarbeiterbefragungen unterstützen Unternehmen dabei zu erfassen, wie die Remote Worker zuhause zurechtkommen. So lässt sich die subjektiv empfundene Situation der Kollegen bei der Planung von Arbeitsprozessen besser berücksichtigen. (Sponsored Angebot von Cubia)

Privilegierte Nutzer im Auge behalten
Schützen Sie Ihr wertvollstes Gut - Ihre Daten – vor Manipulation
Eigene Mitarbeiter, die mit ihren privilegierten Accounts Zugriff auf hochsensible Daten haben, können zur Achillesferse Ihres IT-Sicherheitskonzepts werden. Für diese Nutzerkonten ist ein besonderer Schutz sinnvoll.

Automation
Warum der Strukturwandel 53 Millionen europäische Arbeitsplätze bedroht
Die Wirtschaftskrise setzt Unternehmen weiter unter Druck, Geschäftsprozesse und Produktion zu automatisieren. McKinsey schätzt das Gesamtpotential in den kommenden zehn Jahren auf 22 Prozent. Dies entspricht rund 53 Millionen Jobs in Europa.

Licht am Ende des Tunnels
Digitalisierungsschub und Katalysatoreffekte sorgen langfristig für Wachstum
Der Umsatzrückgang in der deutschen Digitalbranche wird voraussichtlich bis Ende 2022 kompensiert sein, teilt eco, der Verband der Internetwirtschaft, in der Vorveröffentlichung einer aktuellen Studie mit.

Auch der Konjunkturbericht des Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) sieht positiv in die Zukunft.

„Die Hoffnungen sind groß, dass der konjunkturelle Tiefpunkt der Corona-Krise für die digitale Wirtschaft überwunden ist und die Nachfrage nach digitalen Lösungen steigt.“

Achim Berg, seines Zeichens Präsident der deutschen Informations- & Telekommunikationsbranche.

 

 

#8 Home-Office.News (KW30)
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Erfolg durch Fortbildung:
Weiterbildungsoffensiven und Lernangebote in Sachen Digitalisierung
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt auf dem Radar, denn ein Großteil der Arbeitskräfte in Deutschland ist nicht bereit für den digitalen Arbeitsmarkt. Als Antwort auf die Folgen der Corona-Krise geht daher ein Bundesprogramm zum Aufbau von Weiterbildungsverbünden an den Start. Und auch die IT-Industrie will ihr Fachkräfteproblem mithilfe von Fortbildungsangeboten lindern. Bspw. haben zwei der großen Krisengewinner, Google und Microsoft, eigene neue Qualifizierungsprogramme gestartet. Die strategische Bedeutung von Weiterbildung im Unternehmen ist deutlich gestiegen.

Lernen und Fortbildung als Bausteine der Unternehmensstruktur & -kultur stehen auch beim Social Media & Business-Netzwerk LinkedIn auf der Agenda. Denn wer sich seinen rund 14 Millionen aktiven Mitgliedern im deutschsprachigen Raum (Stand April 2020) als Plattform für die Jobsuche und berufliche Kontakte präsentiert, muss auch Lösungen für eine Berufswelt liefern, in der sich so schnell so viel verändert hat.

Als Folge fortschreitender digitaler Transformation werden neue Skillsets immer wichtiger, während andere an Bedeutung verlieren. Berufstätige und Unternehmen sollten daher in Sachen Weiterbildung noch stärker engagiert und motiviert sein – sagen die hauseigenen Reports „Workplace Learning Report 2020“ und „Learning Solutions (PDF)“.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbringen 130 % mehr Zeit mit E-Learning. Das ist der größte Anstieg in der Nutzeraktivität seit dem Start von LinkedIn Learning.

E-Learning-Module, welche die Mitarbeiter/innen zu Hause nutzen können, bieten den Unternehmen die notwendige Unterstützung bei strategischen Fortbildungsmaßnahmen. Im Fokus stehen die kostengünstigen, skalierbaren und virtuellen Angebote.

Studie: Bring Your Own Meeting
Am „Arbeitsplatz von morgen“ verläuft der Dialog noch schleppend
Wir nehmen im Schnitt an neun virtuellen Meetings pro Woche teil. Zwischenzeitlich nutzt mancher gar sechs verschiedene Konferenzsysteme. Die Kollaboration per Fern-Meeting, zu welcher die Teilnehmer mittels individueller Konferenzsysteme stoßen, scheint für über 25 Prozent der Büroangestellten gar „… reine Zeitverschwendung.“

Zahlenspiele
Geschäftsklima-Index zieht laut Ifo-Institut/Statista Research an
Viele Unternehmen sehen der Zukunft - nach der Schockstarre und dem Durchschreiten des Tränentals  in den vergangenen Monaten – wieder hoffnungsvoll entgegen. So zeigt der aktuelle Geschäftsklima-Index des Münchner Ifo-Instituts: Deutschland erholt sich, und die Erwartungen der Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes, des Bauhauptgewerbes, des Großhandels sowie des Einzelhandels für die nächsten sechs Monate sind positiv. (Quelle: Ifo-Institut, Grafik Statista)

Infografik_Das_Geschaeftsklima_zieht_im_Juni_deutlich_an_Statista

 

 

Digitale Tools und Plattformen
Wie aus den Ersthelfern echte Zukunftsmodelle wurden
Gewinner in einer Situation rund um die notwendige physische Distanzierung und den Verzicht auf Präsenzveranstaltungen sind die IT-Unternehmen und Tools - die sich im Homeoffice als echte Problemlöser und „Must haves“ durchsetzen konnten. Die erfolgreichen Collaboration-Plattformen sorgen dafür, dass es so schnell kein Zurück in Sachen Zusammenarbeit gibt.

Konferenz-Tools von Facebook
Wie der größte Social-Media-Konzern jetzt mit WhatsApp-Videocalls & Chats für Gruppen oder Facebook Screen Sharing nachzieht
Mit WhatsApp Video-Meetings können Sie zwischenzeitlich ein Team von bis zu acht Mitgliedern per Bildtelefonie verbinden. Einzelne Teilnehmer können zudem zentral – als Referenten im Vollbild – agieren. Facebook selbst rüstet ebenfalls seine Spezifikationen auf: Per mobile Messenger und Messenger Rooms lässt sich der eigene Bildschirm jetzt mit Gesprächspartnern teilen: mittels Klick auf den Share-your-Screen-Button. Auf Instagram gibt es diese Option übrigens schon länger...

Facebooks CEO Mark Zuckerberg teilte unlängst mit, dass mehr als 700 Millionen User täglich eine der Facbook Apps für Video Calls nutzen – doppelt so viele wie vor der Corona-Krise.

Facebook Rooms, die im Messenger gehostet und über alle Facebook Apps hinweg genutzt werden können, ermöglichen es – ganz nach Zoom-Vorbild – virtuelle Gruppen-Meetings zu starten. Im Messenger können – zumindest im Zuhörer-Modus – bis zu 50 Teilnehmer an einem Video-Call teilnehmen. 

Fraunhofer FIT-Umfrage
Homeoffice-Studie belegt: Die Zufriedenheit steigt immer weiter  
Der positive Trend (seit der Analyse-Vorschau aus dem Monat Mai) bestätigt: Selbst ins Homeoffice gezwungene Mitarbeiter/innen kommen immer besser zurecht. Und auch die Zufriedenheit auf Seiten der Führungskräfte liegt nun branchenübergreifend bei 90 Prozent. Die IT-Branche weist aufgrund ihrer Affinität zu digitalen Lösungen den höchsten Zufriedenheitswert auf, gefolgt von der Finanzbranche und dem produzierenden/verarbeitenden Gewerbe.

zufriedenheit-im-zeitverlauf-s_Fraunhofer

Doch wo Licht ist, gibt es auch Schatten, und so werden vor allem die sozialen Kontakte vermisst. Der persönliche (85 %) und fachliche Austausch (66 %) fehlt den Kollegen ebenso, wie gemeinsame Pausen (65 %) oder Kreativ-Sessions (60 %). Umfrage und Grafik: Fraunhofer FIT

Deutschlandfunk Podcast
(Arbeits-)Kultur: Arbeiten ohne Chef, geht das? Einfach „Oben ohne“
Selbstorganisation oder abwarten, wie der Silberrücken vorgeht: Was alte und neue Arbeitswelten mit einer Affenhorde gemeinsam haben?
Anders als beim Gorilla liegt in der Arbeitswelt die flache Hierarchie im Trend. Mit dem Anliegen, ein überholtes System von Überordnung und Unterordnung abzuschaffen, verzichtet manches Unternehmen gar mit Erfolg ganz auf die Führungsetage... Podcast über traditionelle Hierarchien, mehr Eigenverantwortung und kollegiale Führung.

 

 

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